Slow down & have a coffee

Slow Café – Coffee is the new wine!

 

Wer hätte das gedacht…
Yoga und Kaffee passen super zusammen, denn auch im Yoga geht es um Verbindung – als Gemeinschaft Zeit zu verbringen…ein gutes Gespräch bei einer leckeren und mit Liebe zubereiteten Tasse Kaffee, oder einem leckeren frisch gebrühtem Tee.

Natürlich bieten wir euch in unserem kleinen Slow Café auch die ein oder andere vegetarische und vegane Kleinigkeit an – frisch zubereitet, ob herzhaft oder auch einmal süß – all dies könnt ihr gerne auch in unserer gemütlichen Slow Café-Ecke genießen.

Was du dazu brauchst? –

bewusste Zeit für dich.

Wir nehmen uns diese nämlich auch, um alles achtsam und frisch zuzubereiten. Während du auf deine Bestellung wartest, kann du dir gerne auch eine unserer aufgenommenen Meditationen oder angeleiteten Entspannungen über Kopfhörer anhören.
Sprich uns hierfür einfach an.
Es gibt Tage da ist einem einfach einmal eher nach Kommunikation im Innen, einfach nur nach Ruhe, statt nach wilden Gesprächen im Außen. Und das ist auch vollkommen ok!

Á la: „Slow down and have a coffee“

Kaffee hat im Übrigen viel mehr Facetten, als man gemeinhin denkt.
Und ist man erstmal auf den Geschmack gekommen, möchte man seinen Slow Coffee nicht mehr missen – schon gar nicht die damit verbundene Auszeit.

Soweit so gut, aber wie wird ein sogenannter „Slow Coffee“ denn nun zubereitet?
Nun ja, also erstmal brauchst du eins: Zeit. Und das ist auch gut so.
Zweitens mal ist es die wohl ursprüngliche Art der Kaffeezubereitung…also ein klein wenig „back to the rootes“ sozusagen.
Durch den langen Brühvorgang, welchen man für diese Zubereitung wählt, können sich die Aromen, welche im Kaffeepulver enthalten sind, erst richtig entfalten. Richtig zubereitet, mit den richtigen Bohnen, ist Kaffee nämlich viel mehr als nur ein schneller Koffeinkick.
Das frische mahlen der Bohnen, welche bei uns nur von Kleinbauern der jeweiligen Ursprungsländer kommen, gehört selbstverständlich zum Kaffee-Machen dazu und sollte ebenso sorgfältig behandelt werden. Schon beim Mahlen gibt es nämlich gravierende Unterschiede was das Kaffee-Ergebnis angeht.
Nachdem das Pulver dann fertig gemahlen wurde, kommt es nun auf den Filter an.
Ist ja klar (an dieser Stelle merkt ihr schon, es ist eher ein Ritual, eine Entscheidung und weniger einfach „Kaffee-Trinken“ bei Sturm der Liebe mit Oma ist).
Das Pulver wir nicht einfach in den Filter gegeben, sondern erst einmal wird der Filter „gereinigt“ und zwar mit warmen Wasser. Das macht man, damit der Papiergeschmack weg ist und außerdem wird der Filter so von Fasern befreit, die während seiner Herstellung entstanden sind.
Danach, endlich, wird das Pulver in den Filter gefüllt und mit einer kleinen Menge Wasser (heiß, aber nicht mehr kochend) aufgegossen. Nun darf der Kaffee ca. 30-45 Sekunden „bloomen“. So geht man anschließend auch weiter vor, bis nach ca. 3 Min. endlich der Slow Coffee genossen werden darf – mit all seinen Facetten, Geschmacksentfaltungen und wohltuenden Wirkstoffen.

Ein heisser Tipp…

…ist übrigens für die bessere Verträglichkeit – kalter Kaffee, oder „Cold Brew“ genannt. Nein, der wird nicht einfach stehen gelassen bis er kalt ist, sondern schon kalt aufgegossen. Diese Kaffee-Variante zeichnet sich durch einen intensiveren Geschmack aus und hat gleichzeitig auch weniger Bitterstoffe. Eine tolle Alternative an heißen Tagen und wirklich super lecker!

Niyaha-Yoga-Studio-Meiningen-Susann-Kind

Niyaha-Yogastudio-Slow-Cafe-Cold-Brew

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Café & Shop-Öffnungszeiten

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Freitag: 09:00 - 15:00 Uhr

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